Rekordjahr für SKODA in Deutschland (FOTO)

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Rekordjahr für SKODA in Deutschland (FOTO)

Weiterstadt (ots) –

– Über 195.000 Pkw-Neuzulassungen erwartet – mehr als im
Umweltprämienjahr Umweltprämienjahr 2009
– Marktanteil steigt voraussichtlich auf 5,7 Prozent
– Fahrzeugbestand erreicht die Zwei-Millionen-Marke
– Elf neue Modelle beziehungsweise Modellvarianten auf den Markt
gebracht
– SUV-Offensive mit SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ erfolgreich
gestartet
– Für 2018 nimmt SKODA die ,magische Zwei‘ ins Visier

SKODA blickt auf ein weiteres Rekordjahr zurück: Noch nie sind in
Deutschland so viele SKODA Automobile neu zugelassen worden wie 2017.
Noch nie war der Bestand von SKODA Fahrzeugen höher als in diesem
Jahr. SKODA AUTO Deutschland erwartet bis Ende Dezember über 195.000
Pkw-Neuzulassungen. Dies entspräche einem Plus von rund 5,5 Prozent.
Damit würde die Marke deutlich stärker wachsen als der Markt, der im
Gesamtjahr voraussichtlich um etwa 2,2 Prozent zulegen wird. Mit mehr
als zwei Millionen Automobilen erzielt SKODA auch beim
Fahrzeugbestand einen Rekord. Für das neue Jahr nimmt die Marke
hierzulande eine weitere ,magische Zwei‘ ins Visier. „Wir sehen gute
Chancen, 2018 bei den Neuzulassungen die Schallmauer von 200.000
Automobilen zu durchbrechen“, sagte Frank Jürgens, Sprecher der
Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten
in .

Mit mehr als 195.000 Neuzulassungen wird SKODA sogar das bisherige
Rekordjahr 2009 toppen, in dem der Absatz von Automobilen durch die
staatliche Umweltprämie künstlich stimuliert worden war. Mit dem
erwarteten Ergebnis wird SKODA im neunten Jahr hintereinander mit
großem Abstand zu seinen Verfolgern die erfolgreichste Importmarke
auf dem deutschen Markt sein. Der SKODA OCTAVIA ist das einzige
Importmodell in den Top Ten der ,KBA-Charts‘. Mit OCTAVIA, FABIA und
SUPERB ist SKODA gleich mit drei Modellreihen in den Top Ten der
Importfahrzeuge vertreten. Mit Platz sieben bei den Gesamtzulassungen
kann die Marke ihre Position in der ersten Liga der Volumenhersteller
festigen.

In diesem Zusammenhang betonte Jürgens, dass sich SKODA seinen
Markterfolg in Deutschland im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht
teuer erkauft.““Mit einem Anteil von rund 33 Prozent bewegen sich die
Eigenzulassungen innerhalb unserer Organisation, im Handel und bei
den Autovermietern auf vergleichsweise niedrigem Niveau“, so der
SKODA Geschäftsführer.““Für viele Anbieter haben sich die taktischen
Zulassungen hingegen zu einem der wichtigsten Absatzkanäle
entwickelt.“ Nach aktuellen Auswertungen des Marktforschungsinstituts
Dataforce machen die Eigenzulassungen aller Marktteilnehmer per
November einen Anteil von bis zu 61 Prozent aus. Der
durchschnittliche Wert lag unverändert bei 40 Prozent. Jürgens:““Es
bleibt dabei: SKODA wird sich am Rennen um Stückzahlen um jeden Preis
nicht beteiligen. Unser Ziel ist es, gesund zu wachsen. Damit leisten
wir einen wichtigen Beitrag zur Profitabilität unserer Marke und zur
Wertstabilität unserer Fahrzeuge.“ Die Umsatzrendite von SKODA sei
eine der besten der Branche. Auch die Händlerrendite verbleibe im
Vergleich zum Wettbewerb auf sehr hohem Niveau.

Das zu Ende gehende Jahr stand für SKODA ganz im Zeichen der
erfolgreichen Markteinführungen von SKODA KODIAQ und SKODA KAROQ, mit
denen das Unternehmen seine Offensive im wachsenden Segment der Sport
Utility Vehicles (SUV) startete. KODIAQ und KAROQ haben viele
Vergleichstests auch gegen etablierte Wettbewerber für sich
entscheiden können. Der KAROQ ist mit dem renommierten Goldenen
Lenkrad ausgezeichnet worden. Typisch SKODA überzeugte er die Juroren
unter anderem mit Qualitäten wie Komfort und Platzangebot. Pluspunkte
vergab die Jury zudem in puncto Konnektivität. Dank LTE-Modul und
WLAN-Hotspot sind die Passagiere des SKODA KAROQ always on.

SKODA KODIAQ schon auf Platz vier in seiner Klasse

Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über
13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Auto im Segment
der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz
vier hinter Mercedes, Audi und Volvo. Für den KAROQ verzeichnet SKODA
über 12.000 Bestellungen. Auf der SKODA ist das Auto über
600.000 Mal konfiguriert worden.

SKODA ist mit seiner modernen Modellpalette in allen
Volumensegmenten erfolgreich präsent. Mit 11.770 Neuzulassungen
verteidigt der SKODA CITIGO per November Platz sieben in seinem
Segment. Der kleinste SKODA ist im Mai von Grund auf überarbeitet auf
den Markt gekommen. Die Neuauflage präsentiert sich mit einer
komplett überarbeiteten Frontpartie und vielen Neuerungen in Technik
und Ausstattung. Der CITIGO zählt zu den kompaktesten und zugleich
geräumigsten Fahrzeugen seines Segments.

Der SKODA FABIA steht in seiner Klasse auf dem Siegerpodest. Er
belegt Platz drei hinter VW Polo und Opel Corsa. Mit weitem Abstand
vor seinen Verfolgern ist der SKODA FABIA COMBI die Nummer eins im
Segment der kleinen Kombi.

SKODA OCTAVIA überholt starke Wettbewerber

Der SKODA RAPID rangiert auf Platz zehn, der SKODA RAPID SPACEBACK
auf Platz acht im jeweiligen Segment. Auch der RAPID erfuhr 2017 eine
grundlegende Überarbeitung. Seitdem sorgen neue Lichtsysteme für noch
mehr Sicherheit. Passagiere sind dank SKODA Connect always online.
Das umfangreiche Motorenangebot wuchs um die neuen 1,0-TSI-Motoren*
mit drei Zylindern. Zahlreiche Fahrerassistenzsysteme machen im SKODA
RAPID das Autofahren sicherer und komfortabler.

Auch der SKODA OCTAVIA, das Herz der Marke, erfreut sich bester
Kondition. Per November ist er hinter dem VW Golf Vizemeister seiner
Klasse und hat damit starke Wettbewerber überholt. Im Sommer dieses
Jahres ist im SKODA Stammwerk in Mladá Boleslav der sechsmillionste
OCTAVIA vom Band gelaufen. In Deutschland zählt der SKODA OCTAVIA zu
den beliebtesten Automobilen im Markt. Er ist das einzige
Importmodell in den Top Ten der Pkw-Neuzulassungen. Ebenso wie der
SKODA FABIA COMBI ist der SKODA OCTAVIA COMBI die Nummer eins in
seinem Segment. Seit Februar dieses Jahres verfügt der SKODA OCTAVIA
über eine neu gestaltete Front- und Heckpartie, innovative
Fahrerassistenzsysteme, Scheinwerfer mit moderner
Voll-LED-Technologie und umfassende Konnektivitätslösungen.

Der SKODA SUPERB belegt in seinem Segment Platz sechs. Der SKODA
SUPERB COMBI ist in seiner Klasse Fünfter – im Windschatten von VW
Passat, Audi A4, der Mercedes C-Klasse und dem 3er BMW.

Vorreiterrolle beim Zukunftsthema Konnektivität

Eine Vorreiterrolle hat SKODA in Deutschland beim Zukunftsthema
Konnektivität übernommen. „Während die Kunden anderer Hersteller für
die Annehmlichkeiten des vernetzten Automobils mehr oder weniger viel
Geld bezahlen müssen, bietet SKODA seine Connect-Dienste mit Ausnahme
des CITIGO für seine gesamte Carline serienmäßig an“, betonte Frank
Jürgens. SKODA Connect bietet dem Autofahrer wertvolle Informationen
über die aktuelle Verkehrssituation, freie Parkplätze, günstige
Tankstellen, den Zustand des Fahrzeugs und verfügt über einen
automatischen Notruf.

SKODA stand über viele Jahre hinweg vor allem bei den Privatkunden
hoch im Kurs. Das ist nach wie vor so. Mit einem Privatkundenanteil
von 40 Prozent liegt die Marke in der Gunst der privaten Kunden
deutlich über dem Branchenschnitt von 35 Prozent. Parallel dazu hat
sich SKODA in Deutschland zu einem attraktiven und begehrten Anbieter
für die Betreiber gewerblicher Flotten entwickelt. Bis zum Jahresende
werden die gewerblichen Neuzulassungen von SKODA voraussichtlich um
über 16,5 Prozent auf rund 61.000 Fahrzeuge angewachsen sein. Das
entspricht einem Vielfachen des Marktwachstums, das voraussichtlich
bei zwei Prozent liegen wird.

Ein Indikator für Markterfolge sind die vielfachen Auszeichnungen,
die SKODA auch 2017 erhielt. Neben dem Goldenen Lenkrad gab es für
Marke und Modelle weitere Goldmedaillen – so unter anderem bei den
Wettbewerben ,Auto Trophy‘, ,Autonis‘, ,Chef Kombi‘, ,Auto Test
Sieger‘, ,TopPerformer‘, ,Firmenauto des Jahres‘, ,Best Cars‘ oder
,Allradauto des Jahres‘.

Mit zunehmendem SKODA Fahrzeugbestand und immer mehr begeisterten
SKODA Kunden hat sich das Geschäft mit Originalteilen und Zubehör
inzwischen zu einer wichtigen Säule des wirtschaftlichen Erfolgs der
SKODA Servicepartner entwickelt. In beiden Geschäftszweigen wird
SKODA das Jahr mit einem Wachstum von rund acht Prozent abschließen.
Bei den Originalteilen steigen die Umsätze auf knapp 224 und bei den
Originalteilen auf rund 60 Millionen Euro.

SKODA Plus – Gebrauchtwagenmarke des Vertrauens

2017 werden über 200.000 SKODA Automobile ihre Besitzer wechseln –
auch das als Folge des wachsenden SKODA Fahrzeugbestands. Laut DAT
wird inzwischen jeder zweite Gebrauchtwagen bei einem Markenhändler
gekauft. Obwohl Onlinebörsen und den Zugang zu vielfältigen
Angeboten öffnen, setzen immer mehr Käufer auf Vertrauen und
Sicherheit, die sie beim autorisierten Markenhändler erwarten und
finden. „Insofern ist SKODA mit seinem neuen
Gebrauchtwagen-Gütesiegel SKODA Plus genau zur richtigen Zeit auf den
Markt gekommen“, so Jürgens. SKODA Plus sei ein klares
Qualitätsversprechen und biete dem Gebrauchtwageninteressenten einen
echten Mehrwert: Inzahlungnahme des Altfahrzeugs, garantierte
Qualität, attraktive Finanzierungs- und Leasingkonditionen,
Versicherungsschutz, Mobilitätsgarantie, Rückkauf des Gebrauchtwagens
zum fairen Preis und vieles mehr. SKODA Partner, die ihre
Gebrauchtwagen unter dem Label SKODA Plus anbieten, werden von SKODA
AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach
erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes
Zertifikat.

In Deutschland engagieren sich über 20.000 Menschen für die Marke
SKODA. Und das mit steigender Tendenz. Denn der Bedarf an Fachkräften
im SKODA Handel und Service ist groß. Gesucht werden vor allem hoch
qualifizierte Verkaufsleiter, Verkäufer, Serviceleiter und
Serviceberater. Bei SKODA AUTO Deutschland werden zum Jahreswechsel
373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein – gut drei
Prozent mehr als vor einem Jahr. Jürgens: „In der Wirtschaftsregion
Rhein-Main haben wir uns zu einem attraktiven und begehrten
Arbeitgeber entwickelt. SKODA sichert Beschäftigung.“

Im neuen Jahr wird SKODA AUTO Deutschland seinen Kurs des gesunden
Wachstums weiter fortsetzen und seine Modellpalette um
hochinteressante Angebote erweitern. Den Anfang machen die
,Clever‘-Modelle für CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA und der neue
SKODA KODIAQ SPORTLINE. Die ,Clever‘-Modelle bestechen durch ihre
umfangreiche Ausstattung und Preisvorteile von bis zu 4.010 Euro.
Beim SKODA KODIAQ SPORTLINE handelt es sich um eine besonders
dynamische Variante des neuen großen SUV mit anthrazitfarbenen
19-Zoll-Leichtmetallrädern und vielen sportlichen Akzenten. Diese
Premieren stehen im Mittelpunkt des traditionellen SKODA Buffets, zu
dem die SKODA Vertriebspartner ihre Kunden und andere Interessierte
am 20. Januar in ihre Autohäuser einladen.

Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke SKODA steht

Mit Blick auf das neue Jahr wies Jürgens darauf hin, dass die
Automobilbranche vor den wahrscheinlich größten Herausforderungen
ihrer Geschichte steht. Digitalisierung, Konnektivität und
Elektromobilität seien die Megathemen, die das Geschäft in Zukunft
nachhaltig beeinflussen würden. Auch das Kundenverhalten ändere sich.
Kamen Interessenten vor wenigen Jahren noch vier Mal ins Autohaus,
bevor sie sich für den Kauf eines Neuwagens entschieden, sind es
heute statistisch nur noch 1,3 Besuche. „Auf diese Veränderungen, die
gerade erst an ihrem Anfang stehen, müssen wir uns gemeinsam mit
unseren Partnern in Handel und Service einstellen“, betonte Frank
Jürgens.

Den Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke hat SKODA
Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier klar vorgegeben: In diesem Jahr
hat SKODA mit der Konzeptstudie VISION E gezeigt, wie sich das
Unternehmen die Mobilität der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben,
voll vernetzt und mit vielen nützlichen Assistenzsystemen zur
weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort. Die
Elektrifizierung der SKODA Modellpalette startet 2019 mit der
Einführung des SKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb. Im Jahr darauf
folgt das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke.
Bis 2025 wird SKODA sein Angebot auf fünf rein elektrisch
angetriebene Automobile für verschiedene Segmente ausbauen. Dann wird
jedes vierte SKODA Automobil mit einem Plug-in-Hybrid- oder
Elektroantrieb vom Band laufen.

SKODA produziert seine rein elektrisch angetriebenen Modelle in
Mladá Boleslav

SKODA wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort
Mladá Boleslav in der Tschechischen Republik produzieren. Die
Fertigung beginnt 2020. Darüber hinaus wird das Werk bereits ab 2019
Elektrokomponenten für Plug-in-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen
Konzernmarken herstellen.

Nach Einschätzung von SKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer
Jürgens werden Autos mit umweltverträglichen Benzin- und
Dieselmotoren die Elektrifizierung der Mobilität noch lange
begleiten. Der Dieselmotor zähle nach wie vor zu den effizientesten
Antriebsarten. Deshalb wird SKODA Dieselaggregate auch in Zukunft
weiterentwickeln und vor allem für Modelle ab der Kompaktklasse
einsetzen.

Darüber hinaus fördert SKODA in strategischer Allianz mit dem
Volkswagen Konzern die CNG-Technologie, die sofort und ohne
Einschränkungen einen effektiven Beitrag zur Verbrauchs- und
Emissionsreduzierung leisten kann. Der CNG-Antrieb ist besonders
umweltschonend, praktikabel, preiswert und ungefährlich.
CNG-Fahrzeuge zählen unter ökonomischen und ökologischen Aspekten zu
den Top-Angeboten im Markt und sind bis 2026 von der Steuer befreit.
Zusätzlich unterstützen zahlreiche regionale Gasversorger die
Kaufentscheidung mit einer Prämie von bis zu 1.000 Euro. SKODA ist in
diesem Segment mit drei attraktiven Angeboten präsent: OCTAVIA
G-TEC*, OCTAVIA COMBI G-TEC* und CITIGO G-TEC*.

„Aktuell stellen wir freilich fest: Während der Verbraucher ganz
selbstverständlich mit Gas kocht oder heizt, zögert er, Gas zu
tanken“, sagte Frank Jürgens. Gerade einmal sechs Prozent aller in
Deutschland neu gelassenen Fahrzeuge verfügen über einen
Erdgasantrieb. „Insofern stehen wir vor der kommunikativen
Herausforderung, dem Kunden seine Bedenken gegenüber dem CNG-Antrieb
zu nehmen und ihn von dessen Vorteilen zu überzeugen“, so Jürgens
weiter. „Wenn uns dies gelingt, halte ich die Prognose des
Aktionsbündnisses Erdgas-Mobilität für realistisch, dass sich die
CNG-Flotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge
verzehnfachen und das Tankstellennetz von knapp 1.000 auf rund 2.000
Standorte wachsen wird.“

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und
CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum
offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen
CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den
Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und
bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1,
73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich
ist.

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 70 kW
innerorts 5,3 – 5,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert
4,5 – 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km,
CO2-Effizienzklasse A

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 81 kW
innerorts 5,5 – 5,4 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert
4,9 – 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 – 104 g/km,
CO2-Effizienzklasse A

RAPID SPACEBACK 1,0 l TSI 70 kW
innerorts 5,4 – 5,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert
4,5 – 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km,
CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI G-TEC 1,4 TSI 81 kW (110 PS)
innerorts 7,5 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km,
CO2-Emissionen kombiniert 132 – 102 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A+,
innerorts 4,8 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,7
kg/100km

CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS)
innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9
kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 g/km, CO2-Effizienzklasse A

Pressekontakt:
Christof Birringer
Leiter Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 6150 133 120
E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de

Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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