12 Magische Momente in Kärnten – BILD

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12 Magische Momente in Kärnten – BILD

Einzigartige Naturerlebnisse in winterlicher Idylle von
Dezember bis März. Guides begleiten in eine Welt des Staunens
und der Ursprünglichkeit.

Klagenfurt Klagenfurt (ots) – Im Winter, wenn die Nächte auf der Südseite der
Alpen lang sind, hat die Natur Zeit aufzuatmen. In urigen Almhütten
lodert und knistert das Feuer während am reich gedeckten Tisch
bereits typische Köstlichkeiten zur Stärkung warten. Erleben Sie, wie
sich das Rotwild bei Einbruch der Dämmerung bei einer ausgiebigen
Fütterung stärkt, genießen Sie Stille und Melancholie an Orten, an
denen sonst reges Treiben herrscht.

Wenn sich Kärnten, an der Alpensüdseite gelegen und mit mildem,
sonnenreichen Winterklima verwöhnt, mit einem winterlichen Kleid
bedeckt, warten einzigartige Naturerlebnisse. 12 von ihnen lassen
sich als „Magische Momente“ buchen, die ihre Teilnehmer unter
fachmännischer und ortskundiger Leitung in eine Welt des Staunens und
der Ursprünglichkeit begleiten. Der Mensch begreift sich so wieder
als Teil der Natur, deren Schätze er mit allen Sinnen wahrnehmen und
spüren kann. Ausgiebige Schneeschuhtouren, stressfreie
Winterwanderungen und eine klare, ungetrübte Fernsicht, abgerundet
mit kulinarischen Köstlichkeiten in wohlig warmen und gemütlichen
Stuben garantieren eine unvergessliche vierte Jahreszeit in Kärnten.
Hier eine Kurzbeschreibung von vier der 12 Magischen Momente.

Zwtl.: Rotwildfütterung in den Nockbergen

Der Biosphärenpark Nockberge, welcher mit seinen sanften Kuppen,
den sogenannten „Nocken“, eine Besonderheit im Alpenraum darstellt,
ist eine Landschaft, in der Menschen und Tiere in allen Phasen des
Jahres im Einklang miteinander leben. Gemeinsam mit
Biosphärenpark-Ranger Heinz Mayer gelangt man gut ausgerüstet zu
einer einsamen Hütte mitten im zauberhaften Winterwald, die als
Stützpunkt für die Beobachtung des Rotwildes in seiner natürlichen
Umgebung dient. Man hält inne, atmet ruhig und wartet auf das erste
Knirschen der Tiere am schneebedeckten Waldboden. Gemeinsam wird
sowohl das Alter der tierischen Waldbewohner bestimmt, als auch deren
Spuren erklärt. Bevor die Reise zurück ins Tal angetreten wird,
wärmen Glühwein und Kletzenbrot den Körper in winterlicher
Atmosphäre.

Zwtl.: Winter-Wein-Entdeckung am Längsee

An einer Weinrebe lässt sich jede einzelne Etappe im
Jahresrhythmus der Natur wunderbar beobachten. So schläft im Winter,
fernab von jeder Hektik, auch der Weingarten des innovativen
Winzerpaares Marcus Gruze und Uta Slamanig am naturbelassenen Längsee
in Mittelkärnten. Geschulte und regional verwurzelte Guides wandern
mit den Teilnehmern um den See inmitten von sanften Hügeln, am Fuße
des historischen Stiftes St. Georgen am Längsee. Sie informieren über
die spezifischen Besonderheiten des Gebietes und lassen beim
nachhaltig arbeitenden Weingut Georgium frei nach der Devise „Hören –
Sehen – Riechen – Schmecken – Genießen“ edle Tropfen kredenzen. Das
junge Weingut arbeitet streng nach biodynamischen Richtlinien und
verfolgt die Philosophie, der Natur nahezu freie Hand bei der
Entstehung des Rebensaftes zu lassen, möglichst ohne technische
Hilfsmittel und Zusatzstoffe.

Zwtl.: Sonnenaufgang mit grenzenloser Fernsicht im Herzen des
Gailtales

In Hermagor im Gailtal, gelegen zwischen den mächtigen Gipfeln der
Karnischen und Gailtaler Alpen, wartet nach früher Tagwache ein
Erlebnis der besonderen Art. Noch bevor die nächtliche Stille den
ersten morgendlichen Sonnenstrahlen klein beigibt, begibt sich die
Gruppe durch die tief verschneite Winterlandschaft mit Bergführer
Erich Glantschnig bis an den Fuß des Guggenbergs. Schon das erste
Aufblitzen der Sonne über dem Horizont taucht die liebliche
Landschaft des weitläufigen Gailtales in strahlendes Gold und bietet
unvergessliche Eindrücke in der frischen Winterluft. Um den
einmaligen Start in den Tag perfekt abzurunden, schauen die
Teilnehmer bei herrlichen Kärntner Frühstücks-Schmankerl auf der
Terrasse des Panoramahotels Hauserhof der Sonne beim Aufwachen zu.

Zwtl.: Schneeschuhwanderer und Iglu-Architekten am „Top of
Südkärnten“

Die Petzen ist nicht nur der östlichste Gebirgsstock der Alpen,
der eine Seehöhe von 2.000 Metern übertrifft, sondern auch ein
Wahrzeichen für die Region Südkärnten. Inmitten einer prächtigen
Winterlandschaft wird das Bergmassiv mit Natur-Aktiv-Guide Antonia
Weissenbacher per Gondelbahn bezwungen. Auf den Spuren der
Schneehasen geht es mit großen Schritten auf Schneeschuhen durch das
glitzernde Weiß. Nach der genussvollen Wanderung, welche stets von
einem weitreichenden Ausblick über weite Teile Kärntens begleitet
wird, entdecken die Teilnehmer ihr Talent als Iglu-Baumeister.
Nachdem der Unterschlupf aus Eis und Schnee Gestalt angenommen hat,
gibt es ein warmes Getränk und eine stärkende Jause als Belohnung.

Nähere Informationen zu den „Magischen Momenten“, die von Anfang
Dezember 2017 bis Anfang März 2018 gebucht werden können:
[www.kaernten.at] (http://www.kaernten.at)

Die Magischen Momente sind ausgesuchte Beispiele für besondere
Naturerlebnisse in Kärnten. Auch für individuelle Touren können
ausgebildete Natur-Aktiv-Guides gebucht werden. Anregungen und
Lieblingstouren verraten die Guides auf: [www.guides.kaernten.at]
(http://www.guides.kaernten.at)

Ursprüngliche Landschaften, intensive Erlebnisse – Ausgewählte
Magische Momente [zum Nachlesen] (https://www.berglust.at)

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM /
Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
Mag. Ute Zaworka
Völkermarkter Ring 21 – 23, 9020 Klagenfurt
Tel. 0043(0)463-3000-46
ute.zaworka@kaernten.at

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